Georg Büchners naturwissenschaftliche Schriften: ein Beitrag zur Geschichte der Wissenschaften vom Lebendigen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Portada
Niemeyer, 2004 - 545 páginas
0 Reseñas
Las reseñas no se verifican, pero Google comprueba si hay contenido falso y lo retira una vez identificado

Die naturwissenschaftlichen Schriften Georg Büchners (1813-1837), seine zwischen Oktober 1835 und März 1836 entstandene, nach umfangreichen Um- und Überarbeitungen im Juli 1836 gedruckte Dissertation »Mémoire sur le système nerveux du barbeau« und die im November desselben Jahres gehaltene Züricher Probevorlesung »Über Schädelnerven«, offerieren eine genuin romantischen Traditionslinien verhaftete Konzeption des Organischen. Büchner propagiert in deutlicher Abgrenzung zu der (neo)physikotheologischen Naturbetrachtung englischer Provenienz und der ausschließlich empirisch-deskriptiven Naturwissenschaft französischer Prägung, aber auch der idealistisch-morphologisierender Deutung Goethescher Manier eine philosophische Naturdeutung. Durch Verquickung empirischer und philosophischer Gesichtspunkte suchen die Arbeiten das Verständnis zu sensibilisieren für eine analytische, gleichwohl realgenetische Entwicklung, wobei sich auf der Grundlage eines ontologischen Geltungsstatus besitzenden Grundgesetzes der Natur aus in einem Urtypus angelegten Strukturen stufenweise die höchsten und reinsten Formen entfalten.

Dentro del libro

Comentarios de usuarios - Escribir una reseña

No hemos encontrado ninguna reseña en los sitios habituales.

Índice

Einleitung
1
Büchners naturwissenschaftliche Schriften
17
Wissenschaften
38
Página de créditos

Otras 11 secciones no se muestran.

Otras ediciones - Ver todo

Términos y frases comunes

Información bibliográfica