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lig festeren. Fuß zu gewinnen scheint. Die Gottesgelahrtheit hat 1836 nur 11,508 Bogen Satz (feuilles types) hervorgebracht, also 3000 Bogen weniger als im vorigen Jahre. Das Deficit erstreckt sich) besonders auf die Theologie, als Wissenschaft; die Ascetik, Mystik und· Liturgie haben dagegen durchaus nicht abgenommen, sondern halten sich auf gleicher Höhe mit dem vorigen Jahr. Dies ist eine Waare, wie sich der französische Berichterstatter ausdrückt, deren Fabrication unveränderlich und deren Absah gesichert bleibt.

Der

Die Abnahme im Gebiete der Philosophie war minder beträchtlich; sie beträgt nur 1,042 Bogen; auch scheint das Interesse daran sich lebhaft zu bethätigen, vorzüglich für kritische Bestrebungen. Einfluß Cousin's, dem es, wie er dem Schreiber disser Zeilen selbst versicherte, allmählig gelang, nahe an 200 neue Lehrerstellen der Philosophie in den verschiedenen Städten Frankreichs zu creiren und mit tüchtigen jungen Männern zu beseßen, wirkt hier levhaft und nachhaltig.

Abgenommen hat ferner der Wiederabdruck der klassischen französischen Schriftsteller, der in früheren Jahren schon eifrig betrieben wurde; die Verminderung beträgt fast ein Drittheil gegen das vorhergehende Jahr gehalten (6,284 Bogen statt 9,188).

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Am Unbedeutendsten hat die Geschichte eingebüßt, deṇn das Minderverhältniß eines Zehntheil wird reichlich erseht durch die Vortrefflichkeit und Wichtigkeit der meisten auf diesem Gebiete erscheinenden Schriften.

Blicken wir nun auf die Zweige der Literatur, in welchen sich eine Steigerung bemerklich macht, so treten uns vor Allem, wie wir bereits oben andeuteten, die Jurisprudenz und die administra = tive Politik entgegen, woraus sich schließen läßt, daß man sich in Frankreich immer mehr von den abstracten Theorien ab, und den practischen Erfahrungen so wie den Organisationsversuchen zuwendet. Die Legisten werden nicht müde, Commentare auf Commentare zu häufen; auch der kleinste Artikel in den Die Staatswissenschaf= Codes ist ein Keim, aus dem sich mit der Zeit dicke Bände entwickeln.

ten geven dagegen seltener Anlaß zu selbstständigen größeren Abhandlungen, nur das Heer der activen oder auf Wartegeld gesezten Beamten überschwemmt das Publikum mit einer stets wachsenden Fluth von Brochuren, Projecten, Rathschlägen, Bemerkungen u. f. w., lauter dem Winde Preis gegebene Blätter, . der sie auf's Gerathewohl und ohne eigentlichen Nugen verstreut, und die doch eine Totalsumme von 3,167 Bogen Saß und ungefähr 5,000 Ries bedruckten Papiers ausmächen.

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Am Reichsten ist die Unterhaltungsliteratur bedacht worden. Sie bringt einen Betrag von 9,218 Bogen Saz, was auf den Tag anderthalb neue Bände macht, im Ganzen ein Zehntheil mehr als 1835.Eine ähnliche Steigerung fand bei der Bühne Statt, 1835 wurden 221, 1836 aber 296 neue Stücke aüfgeführt, und von diesen 237 durch den Druck vervielfältigt. Noch fruchtbarer als die dramatischen Dichter waren jedoch die übrigen Poeten; das verflossene Jahr brachte 1,663 Bogen Saß in Reimen (443 mehr als 1835) und unter diesen 12 größere Gedichte, 49 Sammlungen, 19 Uebersegungen und zahllose' Cantaten, Satiren, Elegien u. f. w.

Endlich tauchten 1836 116 neue Journale auf, von diesen levten indessen neun Zehntheil nicht länger als ihre Provenummern, welche als Prospectus vertheilt wurden und die Hälfte des zehnten Zehn, theils fristet ärmlich ein kümmerliches Dasein, auf das man mit Recht das bekannte Sprüchwort anwenden kann: Exister n'est pas vivre.

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Wenden wir uns nun zu dem, was das Jahr 1837 brachte, so finden wir neben vieler Spreu nur wenig Bedeutendes und müssen dem harten aber wahren Aussprüche Guizot's, den er neulich im Gespräche mit einem Deutschen gethan, Le caractère de nostre époque c'est l'ambition et l'impuissance, im AllWie wir unsererseits das ganze Treiben in der französischen gemeinen leider als richtig anerkennen. Literatur betrachten, das haben wir bereits in den ersten Nummern des vorigen Jahrganges unserer Zeitschrift ausgesprochen, und verweisen daher, um uns nicht zu wiederholen, den Leser von Neuem darauf, indem wir unseren Bericht. fortlaufend jenem Artikel anschließen. Wir lassen demgemäß die bedeutenderen Werke je nach der Folgezeit ihrer Erscheinung in die üblichen Fächer gereiht, hier vor den Blicken des freundlichen Lesers vorüberziehn, doch wollen wir dieses Mal mit dem Ernsteren beginnen.

A. Religion, Philosophie, Moral und Erziehungsschriften.

Im Ganzen finden wir, was auch schon früher bemerkt wurde, gegenwärtig selbst auf diesem Gebiete die-practische Richtung vorherrschend. Man hat sich, ob mit Recht oder mit Unrecht, bei unseren überrheinischen Nachbaren einmal in den Kopf gesezt, das ganze Menschengeschlecht; und Frankreich ins

besondere, müsse erst erzogen werden und jezt sei gerade der rechte Zeitpunkt dazu, und nun fühlt sich jeder zum Schulmeister berufen und steuert eifrig diesem Ziele zu. Diese Sucht ist allgemein, aber sie geht bloß nach innen, sobald von außen her einmal Aehnliches behauptet wird, so protestirt jeder Franzose auf das heftigste dagegen und vindicirt sich und seinem Vaterlande alles Schöne und Große allein, mit der prononcirtesten Einseitigkeit jeden Andersdenkenden gerade dieses Fehlers bezüchtigend. So hatte, um nur ein Beispiel anzuführen, Friedrich von Schlegel in seiner Philosophie der Geschichte keinesweges mit Unrecht behauptet, die Revolution von 1789 dürfe nicht ausschließlich die französische genannt oder als Frankreich eigenthümlich betrachtet werden, indem fast alle Völker gleichzeitig, wie von einer Epidemie davon ergriffen worden, und die Krisis sogar in Holland und in Belgien eher als in Frankreich vorgekommen sei. Darüber erheben nun französische Kritiker ein ungeheures Geschrei und Einer derselben schließt seine Diatribe sogar mit folgenden Worten: „Aus dem Aufruhr von Brabant, die dreifache Herrschaft Mirabeau's, des „Convents und Napoleon's hervorgehn lassen, sagen, daß dieser zwanzigjährige Kampf gegen das ganze Eurovä, der uns Millionen Menschen gekostet hat, kurz, daß die französische Revolution nicht französisch sei, das scheint uns denn doch zu sehr deutsch;“ (voilà qui nous paraît par trop allemand.) — Das ist wieder einmal ein Beweis, wie wir Deutschen von den Franzosen verstanden werden. Die Uebersetzung von Schlegel's Werf (Philosophie de l'histoire, traduction de l'Abbé Lechat, 2 voll. in 8.) ist übrigens brav und fleißig gearbeitet und verdient großes Lob.

Unter den Werken aus dem Gebiete der Theologie, welche für einen allgemeineren Kreis von Le sern, als ihn dië eigentlichen Gottesgelehrten bilden, in unseren Tagen geschrieben werden, zeichnen sich vorzüglich diejenigen aus, die die Sache des Katholicismus führen und verfechten sollen. Das Interesse an der Religion war seit den letzten Jahren, und vorzüglich in Folge der politischen Umgestaltungen, welche den einseitigen und orthodoren katholischen Bestrebungen in Frankreich, während der Restauration, schroff und vernichtend entgegen traten, sehr kühl geworden. Einerseits betrachtete die Menge die Sagungen eines positiven, vorherrschenden Glaubens als Vehifel des Absolutismus, andererseits hatten St. Simonistische Ansichten ihren Weg unter das Volk gefunden und waren dort, obwohl der St. Simonismus selbst formell zu Grunde ging, hängen geblieben, und endlich trat und tritt bei der großen Oberflächlichkeit der Menge, die nur dem Tage lebt, der politische Eifer an die Stelle des religiösen. Man fragt nur“, nach dem politischen nicht nach dem kirchlichen Glauben und meint sogar häufig, bei falsch verstandener *Freiheit, des Lekteren ganz entbehren zu können, wenn nur der Erstere recht ausgebildet und ausgesprochen vorhanden ist. Dabei besteht aber, freilich mehr und mehr in sich zurückgedrängt, die katholische Kirche dort immer noch, wenn auch modificirt, durchaus als Landeskirche und demgemäß mit großen Privilegien versehen. Nach der Lage der Dinge kann sie, wenigstens nicht in Paris und dem Norden und Often Frankreichs, durch gewaltsame Mittel die Verlorenen und Verwirrten zur Heerde zurückführen, und doch muß sie auf Erweiterung bedacht sein, wenn sie sich erhalten will. Zwar findet sich eine bedeutende Klasse wieder freiwillig ein, die des wohlhabenden Mittelstandes, dem vor Allem an Erhaltung des Beste= henden liegt. Dieser allein scheint, in Frankreich die hohe Nothwendigkeit eines festen Familienwesens und Familienlebens zu erkennen und einzuschen, daß solches ohne positive religiöse Basis unmöglich sei, aber auch er ist zu aufgeklärt um der Kirche alle ihre alten Rechte einzuräumen und ihre Saßungen ohne Zweifel und Prüfung zu befolgen. → Wenn er auch gläubig die Mysterien der kirchlichen Lehre annimmt, und sich ihnen vertrauensvoll hingibt, so läßt er es doch auch bei einer rein historischen Auffassung -bewenden und gesteht die,'außerhalb des Glaubens, auf das weltliche Leben sich erstreckenden Folgerungen und Forderungen nicht zu. Er verlangt daher ein katholisches Urchristenthum, und da die Zeit so weit vorgeschritten ist, daß dasselbe nicht allgemein ausgesprochen zu werden braucht, so bildet es sich Jeder selbst im Schooße der katholischen Kirche, nach seinem Bedürfniß und seiner Ueberzeugung. Hierarchische Principien finden daher die allgemeinste und entschiedenste Opposition, und der Schreiber dieser Zeilen ist selbst zu seinem großen Erstaunen Zeuge gewesen, wie in der Kirche Notredame zu Paris wäh rend der Predigt eines beliebten und angesehenen Kanzelrednérs, eines Freundes und Schülers von La Mennais, ein lautes über eine Minute aphaltendes Murren der Misbilligung sich erhov, als dieser aussprach: Es könne nicht eher wieder gut werden im kirchlichen Leben, als bis man sich vertrauensvoll. und unbedingt der Leitung der Priester wieder hingebe, denn diese seien allein die von Gott eingeseßten Führer' und Lehrer des Volks.

(Fortseßung folgt.)

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La Tireuse de Cartes.*)

Course

Je m'aperçois, dis-je étourdiment et en m'adressant à la jeune femme, que votre mari a servi son pays.

avec une curiosité peut-être un peu trop minuL'an passé, je me trouvais dans le comté de tieuse, j'aperçus à la cheminée une médaille Clare, en Irelande, à quelques milles de l'em-suspendue par un ruban bleu. Je m'approchai et bouchure du Shanon. J'avais l'intention de des-lus Trafalgar, et, sur l'exergue, la date de la cendre la rivière et de prolonger ma mort de Nelson.. jusqu'à l'île de Skerry dont la tour démantelée et les châteaux en ruines se dessinaient à l'horiZOD. Pendant que je cherchais un bateau de pêcheur pour m'y conduire, je fus abordé par une jeune femme d'une vingtaine d'années. Sa jupe rouge, son manteau bordé de fourrure, et sur sa tête un petit chapeau blanc noué sous le cou par un ruban rose, tout annonçait qu'elle appartenait à l'aristocratie villageoise de la contrée, je ne sache pas qu'il ait servi son pays plus Patcy Inagrult, son mari, me dit-elle et en prononçant ce dernier mot je lui vis baisser les

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Elle se mit à sourire et regarda son mari.

Pourquoi riez-vous? lui demandai-je.

C'est, dit-elle avec embarras, qu'à l'exception des campagnes maritimes que mon mari a faites à bord du Packet de Dublin à Liverpool,

que moi.

Peut-être bien, monsieur, reprit la femme

yeux m'invitait à me reposer dans le joli cot-âgée avec un sourire, pense-t-elle aussi l'âge tage que j'avais devant moi. Je remerciai la que devrait avoir son mari s'il avait assisté à belle villageoise de l'honneur que me faisait Patcy cette bataille. Iuagrult, et refusai son offre en lui faisant conUn peu confus, je cherchais en moi-même une naître mon intention. Elle et son mari s'étaient excuse pour réparer mon ignorance chronologique, doutés de mon projet en me voyant me prome-quand je vis la jeune femme s'approcher de moi. ner de long en large sur la côte. -Cette médaille, me dit-elle en baissant la

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Mais vous ne pouvez partir, ajouta-t-elle, voix, appartenait à mon oncle Dorgan dont la que lorsque la marée sera haute et que les ba-veuve est là, devant vous; et elle me montra la teaux maintenant sur le sable seront à flot; ce qui n'arrivera que dans trois heures. En atten

vicille femme.

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C'est un honnear, lui répondis-je, dont il a

dant, venez vous reposer chez nous; mon mari dû être fier toute sa vie.

est pêcheur lui-même. et vous conduira partout où vous voudrez aller...

L'invitation m'était faite en termes si polis et d'une voix si douce, qu'il m'eût été impossible de la refuser, en eussé-ję eu l'envie. Je suivis ma conductrice, et, au bout de quelques instants, j'entrai dans une chambre où se trouvait une femme d'une cinquantaine d'années, qui tricotait. Elle était assise dans un large fauteuil, devant une petite table en chêne, et, auprès d'elle, je vis un jeune homme de vingt-cinq ans, que je sus être plus tard le mari de la jolie villageoise. La propreté et l'ordre régnaient dans cette maison; il y avait même dans la disposition des meubles un certain air de luxe qui faisait plaisir à voir. Pendant que je faisais mon inspection

*) Aus den Scènes de la Vie Anglaise par Mad. Bodin et Lord Ellis.

Sans doute, mais peu s'en est fallu que cette médaille şi glorieuse ne fût la cause de sa mort à son retour dans son pays. Mais j'aperçois ma tante qui s'apprête à quitter la chambre... Pauvre femme! cette histoirę, dans laquelle elle joue un grand rôle, l'affecterait trop vivement si je vous la racontais devant elle.

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précautions dans la crainte d'une surprise de l'en-apprîtes à lire et à écrire, et bientôt maître nemi; mais le navire répondit aux signaux de la O'Dondald n'en sut pas plus long que vous: c'esttour en arborant le pavillon anglais. L'instant là ce qui vous valut l'attention de Jenny, de d'après, il vint mouiller dans la rade, et aussi- | Jenny si jolie avec ses grands yeux bleus et ses tôt un petit canot, se détachant du navire mit à lèvres de cerise. Vous en souvient-il ? terre un jeune matelot qui prit congé de ses compagnons en leur serrant la main. L'air était pur,du jeune matelot; il soupira. la campagne riante; i cheminait gaiement en Lorsque le vieux Zoughlen, son père, chantant quelques refrains pour abréger la lon-vous eut refusé la main de sa fille, reprit Paddy, je me présentai chez lui; je croyais être plus heureux que vous, parce que j'étais plus riche; mais je

gueur de la route, lorsqu'il vit un homme sur son chemin:

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,, Ah! ce souvenir n'était point effacé du cœur

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Quelle est la route la plus courte, lui me trompais: maître Zoughlen n'accueillit pas ma demanda-t-il, pour aller à Carrigaholt? demande et me chassa brutalement.

Celle où vous êtes, lui répondit celui auquel il s'adressait. Maître Dorgan, ajouta-t-il, savez-vous que, pour un homme qui n'est pas habitué à marcher, vous allez vite?

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Oui, maître Dorgan; on dit même que c'est à cause de vous qu'elle ne s'est pas mariée.

19 A cette nouvelle, le cœur du jeune matelot battit de plaisir, car il espérait que le vieux

,, Dorgan, étonné de cette apostrophe, se détourua, et, regardant l'homme qui l'avait nommé, reconnut Paddy Kinchela, son camarade d'en-Zoughlen ne résisterait pas à ses prières, surtout

fance.

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Ah! c'est toi, Paddy, s'écria-t-il en fui tendant la main... je suis heureux de te rencontrer.

vous...

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Je lè suis aussi, répondit Paddy en poussant un profond soupir. Vous en, doutez peutêtre? reprit-il; car vous n'avez pas oublié le serment que je fis autrefois de me venger de Mais, depuis votre départ, tout a changé, maître Dorgan.... j'ai oublié la petite Jenny Zoughlen qui fut le sujet de notre inímitié. La pauvre fille!.... Ah! ce n'a pas été un bonheur pour l'un et l'autre de nous de l'avoir connue!... Quand son père vous l'eut refusée, vous partites... et moi!!! Mais tenez, maître Dorgan, voulez-vous que je vous coute ce qui s'est passé au village depuis votre départ?

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Cette proposition fut acceptée avec plaisir par Dorgan, et le voilà cheminant avec Paddy qui lůj rappela d'abord les premières années de leur jeunesse.

maintenant qu'il avait amassé une petite fortune en servant son pays. Après cette conversation, les deux amis se séparèrent, et Dorgan continua sa route en doublant le pas.

,,A la tombée de la nuit, le ciel se couvrit de nuages, et bientôt l'obscurité devint si.profonde, que Dorgan s'égara. Il marchait depuis plusieurs heures, lorsqu'il découvrit, sur le bord du chemin, une grange déserte dans laquelle il trouva quelques bottes de paille. Il se jeta dessus et s'endormit d'un profond sommeil, Le matin, il fut éveillé par un bruit de pas qui se dirigeaient de son côté; l'instant d'après, deux femmes, qu'il ne put reconnaître à cause de l'obscurité, s'arrêtèrent auprès de lui. La voix. de l'une avait quelque chose de rude et de vulgaire, tandis que la voix de l'autre était douce et flexible. ,, Voici une heure que je vous attends, s'écria la plus jeune d'un ton fâché. J'ai déjà fait trois milles pour venir vous trouver, et il faut que j'en fasse autant avant que mon père. soit levé; car, s'il savait que je vous ai vue, Dieu sait comme il me gronderait! Pourquoi n'êtes-vous pas venue plus tôt?

Vous souvient-il, lui dit-il, de l'école et de maître O'Dondald? Comme il nous frappait sur les doigts, comme il nous battait pour le schelling que nos parents lui donnaient par mois!... Ne me grondez pas, ma bonne chère Quoi qu'il en soit, vous devintes savant, vous fille, répondit la vieille, je suis âgée, et vous

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دو

La voici, et, si ce que vous m'avez prédit se réalise, je vous donnerai beaucoup plus; mais, si au contraire vous m'avez trompée, je désire que Dieu vous pardonne.

,,A ces mots, la jeune fille partit d'un pas rapide. Dorgan sortit alors de sa cachette et put voir à son aise la vieille femme; elle mettait l'argent dans un coin de son mouchoir qu'elle plia soigneusement et plaça ensuite dans son sein. Jamais encore il n'avait vu de figure plus laide... Ses yeux hagards, sa peau tannée, les larges rides qui sillonnaient son front, son costume composé de lambeaux de toutes couleurs, ses souliers usés qui laissaient voir ses pieds nus, et sur sa tête un mouchoir à carreaux jaunes, dont les deux pointes se nouaient sous le .menton, tout dans elle annonçait le triste métier auquel ellc se livrait. Dans un panier, suspendu à son bras, elle avait des marchandises de différentes espè-. ces du fil, des aiguilles, qu'elle offrait aux villageoises pour s'introduire dans les fermes où

99 Ah! ma chère enfant, répondit la vieille d'un air piqué, l'argent n'y fait rien; votre bourse ressemblerait-elle à celle du roi, elle ne pour-elle trouvait presque toujours de nombreux clients.

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ད་

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Le roi de carreau.

Bonne! Encore une.

L'as de cœur.

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Monsieur le matelot! s'écria-t-elle aprèsun instant de silence, est-ce que par hasard vous

De mieux en mieux. Encore une fois: auriez l'intention de me dénoncer à la police? ce sera la dernière.

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Non, ma bonne femme, je ne vous at fait cette question que par curiosité. Et, à ces

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