Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie, Volumen 14

Portada
Karl Theodor Ernst von Seibold, Albert Kölliker, Ernst Heinrich Ehlers
Wilhelm Engelmann, 1864
Separately paged supplements accompany some volumes.
 

Comentarios de usuarios - Escribir una reseña

No hemos encontrado ninguna reseña en los sitios habituales.

Otras ediciones - Ver todo

Términos y frases comunes

Pasajes populares

Página 262 - Puppenscheide. bei jeder Häutung der Larve nach Abstossung des alten Chitinskeletes eintritt. Während dort aber die neue Haut für die ganze folgende Larvenperiode der Hypodermis unmittelbar aufgelagert bleibt, verdickt sie sich hier rasch, hebt sich von ihr ab und bildet die Puppenscheide. Es folgen sich hier zwei Häutungen auf dem Fusse nach; denn sobald die Puppenscheide sich vom Körper abgehoben hat, scheidet die Zellenrinde von neuem eine Cuticula aus, die dann eine definitive Bildung ist:...
Página 209 - Rückengefässes reicht vom neunten Segment bis an den hintern Rand des fünften und zeichnet sich durch bandartige, zellige Massen aus, welche ihn an den Seiten begleiten. Sie sind offenbar die Analoga der grossen Zellen im hintern Abschnitt des Rückengefässes, unterscheiden sich aber in Aussehen und Bau sehr wesentlich von jenen.
Página 79 - Biene daraus erzeugt wird. Zu einer solchen Umstimmung ist höchst wahrscheinlich eine gewisse Anzahl Samenfäden nöthig. Mengt sich nun, durch irgend einen Umstand verhindert, nicht die erforderliche Anzahl von Samenfäden dem Eiinhalte bei, so wird ein Bienenei, das .ohne Befruchtung eine Drohne erzeugt, unter dem Einflüsse der unzureichenden Anzahl von Samenfäden zwar nicht zur Erzeugung einer weiblichen Biene gelangen können > aber doch durch die Beimischung einzelner Samenfäden in der parthenogenetisch...
Página 183 - Wesen waren. 2. Dass ein befruchtetes Ei eines Thieres zu einer höheren Form sich zu entwickeln im Stande sei, wird vorläufig allerdings durch keine direcle Thatsache bewiesen, dagegen ist die Möglichkeil eines solchen Vorganges gewiss nicht zu bezweifeln , da die Embryonen grösserer Thiergruppen sich ungemein ähnlich sehen.
Página 325 - Puppe, in dem nicht entweder noch Larvenorgane vorhanden, oder aber bereits Theile der Fliege neugebildet wären, die Auflösung des Larvenkörpers geschieht nicht plötzlich, sondern sehr allmählich und ihr parallel geht eine ganze Reihe von Neubildungsprocessen. Larve und Fliege greifen übereinander. Es kann kein Zweifel darüber herrschen, dass beide Ein und dasselbe Individuum sind, dass ihre Entwicklung also als Metamorphose zu bezeichnen ist. Es ist aber jedenfalls die denkbar vollkommenste...
Página 176 - Hundekretin ist, könnten auch die kurzschnäbeligen Tauben ua in den Bereich des Pathologischen gehören." „Dass grössere Varietäten überhaupt nicht so leicht sich bilden, beweist auch die grosse Dauer mancher jetzt lebender Arten in unverändertem Zustande, die sich nicht nur nach den einigen Tausenden von Jahren...
Página 178 - Erfahrung der so wichtigen Frage nach der Schöpfung der Organismen nahe zu treten und durch Voranstellen des genetischen Momentes, durch den Versuch, die erste Entstehung der organischen Wesen als Ausfluss einer Reihe von Entwicklungsacten darzustellen, auf jeden Fall den einzig richtigen Pfad betreten hat, auf dem dieselbe zu lösen ist.
Página 181 - Thal der Fall zu sein , wobei ich jedoch nicht die schon als nicht zusagend bezeichnete Theorie von Darwin im Auge habe , sondern das was ich bezeichnete als Theorie der heterogenen Zeugung.
Página 192 - Dies geschieht durch eine totale Umwandlung der Grundsubstanz, die aber nur in der Axe des Bündels, nicht aber an der Peripherie vor sich geht. Unter dem Sarcolemma bleibt eine ziemlich ansehnliche Schicht unverändert, eine hyaline mit feinen Körnchen durchsetzte Masse, unter welcher sodann erst eine die cylindrische Gestalt des ganzen Primitivbitndels wiederholende quergestreifte Masse folgt.
Página 175 - Aehnlich verhält es sich auch mit den Tauben, auf die Darwin so hohen Werth legt, und ist hier namentlich hervorzuheben, dass noch keinerlei Untersuchungen über die wichtige Frage vorliegen, welche Formen bei diesen Thiereu krankhaften Ursprunges sind und durch Vererbung eine gewisse Constanz erhielten.

Información bibliográfica