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Inhalts-Verzeichnis.

VII

Drittes Kapitel: Locke.

Die Grenzbestimmung des Verstandes.
Descartes. Der Kampf gegen das „Angeborene"

1. Sensation und Reflexion .

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Verhältnis zu

163

168

Der empirische Ursprung der Erkenntnis. Die Vieldeutigkeit
des Reflexionsbegriffs. — Die Kritik des Unendlichkeitsbegriffs.
- Psychologische und logische Analyse der Unendlichkeits-
vorstellung. Das Raumproblem. Verhä tnis von Raum
und Körper. Der Begriff der Zeit. Der Begriff der Zahl.
Empfindung und Wirklichkeit.

II. Der Begriff der Wahrheit

-

Die Intuition als Grundmittel der Erkenntnis. Intuition und
Erfahrung. Der logische Charakter von Lockes ,,Empirismus“.
Die Umformung des psychologischen Grundschemas.

III. Der Begriff des Seins

185

193

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des Sehens. Psychologische und mathematisch-physikalische
Methode. Die symbolische Funktion der Empfindung.

II. Die Begründung des Idealismus .

Ding und Vorstellung. Die Polemik gegen die abstrakten
Begriffe. Die Umformung des Seinsbegriffs. Der Begriff
der Perception. - Die Aufhebung der absoluten Materie.

III. Kritik der Berkeleyschen Begriffstheorie

Die Rolle der Association im Prozess der Begriffsbildung.
Die Polemik gegen die mathematischen Begriffe.
und Unendlichkeit. - Die Identität des Gegenstandes.
metaphysische Begründung des Objektbegriffs.

IV. Der Begriff der Substanz.

Der Geist als tätiges Prinzip.

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Idee und Begriff.
V. Die Umgestaltung der Berkeleyschen Erkenntnislehre
Vernunft und Erfahrung. Begriff und Zeichen. Die
Ueberwindung der sensualistischen Erkenntnislehre. - Mathe-
matik und „transzendentale" Philosophie. -- Berkeley und Kant.
Die ethischen Grundprobleme.

Fünftes Kapitel: Hume

244

Das Postulat der Gleichförmigkeit des Naturlaufs bei Berkeley
und Hume. Impression und Begriff.

I. Die Kritik der mathematischen Erkenntnis .
Die psychologische Kritik der mathematischen Begriffe.

248

Sinnliche und mathematische „Ideen".
Mathematik. Raum und Zeit.

Reine und angewandte
Die mathematischen und

259

die sinnlichen „Punkte“. — Der Begriff der Zahl.

II. Die Kritik des Kausalbegriffs . .

Das Problem der notwendigen Verknüpfung“. Verhältnis
zur antiken Skepsis. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit.
Die Schranken der psychologischen Erklärung. Der Wert-
unterschied in den Erfahrungsurteilen. Der Begriff des
Wunders.

III. Der Begriff der Existenz..

Bewusstsein und Wirklichkeit.
nehmungsinhalte.

Die Konstanz der Wahr

Die Ueberwindung des Gewohnheitsprinzips. Die idealisierende Leistung der Einbildungskraft. Anfang und Ende von Humes Kritik.

Anhang: Hauptströmungen der englischen Philosophie ausserhalb des Empirismus.

Herbert von Cherbury's

I. Das „Apriori" und das „Angeborene".
Lehre vom Instinkt. Der Instinkt als Antizipation der Er-
fahrung. Fortführung der Lehre Herberts in der schottischen
Schule: Thomas Reid. Ideen und Urteile

II. Die Analyse des Dingbegriffs.

Kenelm Digby.

Der Begriff der Wahrheit.

273

285

292

Das „Sein" als Grundbegriff der

Seele. Die Synthesen des Bewusstseins. Die Theorie
des Urteils.

III. Platonismus und Idealismus.

Die Schule von Cambridge. Ralph Cudworth..

299

Idee und Wirklichkeit. Die logische Rangordnung zwischen
den Dingen und der Erkenntnis.

John Norris

302

Die sinnliche und die intelligible Welt. Das Sein der ewigen
Wahrheiten". Sinnlichkeit und Urteilsfunktion.
Arthur Collier .

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Die Unmöglichkeit einer „äusseren" Welt. Die Antinomien
des Weltbegriffs. - Raumbegriff und Gottesbegriff.

IV. Die Kritik des Naturbegriffs.

Robert Boyle

312

Die Schrift de ipsa Natura“. Materialer und formaler Be-
griff der Natur.

Joseph Glanvill

314

Aristotelische und moderne Naturansicht.

Das neue Ideal

des Wissens: der „Begriffsweg" und die Erfahrung.

Inhalts-Verzeichnis.

IX

Sechstes Buch:

Von Newton zu Kant.

Wissenschaft und Philosophie im achtzehnten Jahrhundert.
Erstes Kapitel: Das Problem der Methode.

I. Newtons Grundlegung der Induktion.
Beschreibung der Tatsachen.

Die Schule Newtons: Keill und Freind

d'Alembert ..

Tatsachen und Definitionen.

d'Alemberts Erfahrungslehre.

Die Forderung der

322

326

Locke und Newton.

Der Doppelcharakter von
Die
Die Metaphysik der

Analyse der mathematischen Begriffe.
exakten Wissenschaften.

II. Der Begriff der Kraft.

Der Kausalbegriff und das Problem der Fernkraft.

Maupertuis .

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Maupertuis und Hume. Der psychologische Ursprung der
mathematischen Begriffe. Die Wiederholbarkeit" als Merk-
mal der mathematischen Ideen. Die Kritik des Kraftbegriffs.
Die teleologische Naturerklärung und das Prinzlp des
kleinsten Kraftmasses. Die „absoluten Ursachen“ der Er-
scheinungswelt.

Zweites Kapitel: Raum und Zeit.

1. Das Raum- und Zeitproblem in der Naturwissenschaft.
a) Newton und seine Kritiker

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Newtons Begriffe des absoluten Raumes und der absoluten
Zeit. Berkeleys Kritik der Newtonischen Grundbegriffe.
Leibniz und Newton: der absolute und der intelligible Raum.
Der Briefwechsel zwischen Leibniz und Clarke.
b) Die Fortbildung der Newtonischen Lehre.
Leonhard Euler.

Das methodische Postulat des reinen Raumes. (Die „Mechanik"
von 1736) - Die Réflexions sur l'espace et le temps. Die
Analyse der mechanischen Grundsätze: der absolute Raum
und das Trägheitsprinzip. Euler und Maclaurin. Die
Kriterien der Realität". Der neue Begriff der Realität.
Recht und Besonderheit der naturwissenschaftlichen „Ab-
straktion". Raum und Zeit keine ,,Gattungsbegriffe".

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Die Theoria motus" vom Jahre 1765. - Die sinnliche Auf-
fassung des Raumes und der Zeit. Verhältnis zu den
phänomenalistischen Raumlehren. Der Raum als „Verstandes-
begriff und als absolute Realität. Der Raum und das
philosophische System der Kategorien.

334

339

346

2. Das Raum- und Zeitproblem in der Metaphysik und
spekulativen Theologie.

I. Raumbegriff und Gottesbegriff: Newton und Clarke. Die Raum- und Zeitlehre als Grundlage der Gottesbeweise. Raum und Zeit als Attribute des Urwesens: Jacob Raphson. Henry More's Enchiridium Metaphysicum. Die geistige Natur des reinen Raumes. Der sinnliche und der intelligible Raum II. Isaac Watts' „Enquiry concerning Space". Das Raum- und Zeitproblem in der Psychologie: Edmund Law. Die Kritik der Locke'schen Raumlehre. Die Idee und ihr Gegenstand. Das Sein des Gegenstandes und das Sein der Relationen. Raum und Zeit als Gebilde der Einbildungskraft. Idealität und Objektivität des Raumes und der Zeit

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3. Die Idealität des Raumes und der Zeit.
Die Antinomien des Unendlichen.

Die Lehre von der Idealität des Raumes in Maupertuis' Briefen.
Maupertuis und Kant; Schopenhauers Urteil

.

357

366

375

Die

Die Lehre von der Phaenomenalität der Körperwelt.
Entwicklung des Leibnizischen Phaenomenalismus: Joh. Aug.
Eberhard und Kasimir von Creuz. Maupertuis' Theorie der
Existentialurteile. Die zwei Grundformen des „Idealismus“

Gottfried Ploucquet.

Ploucquet und Malebranche. Raum und Zeit als Ideen des ,,göttlichen Verstandes". Die Antinomie der unendlichen

Teilung.

Die Prinzipien der Infinitesimalrechnung

Die „Unbegreiflichkeiten der Mathematik" (De matheseos incomprehensibilibus): Grandi und Sturm. Das Unendlichkleine bei Leibniz und Maclaurin.

Fontenelles „Elements de la Géométrie de l'Infini" - Mathematische und metaphysische Deutung des Unendlichkeitsbegriffs. Eulers Kritik des Unendlichkeitsbegriffs. Der Kampf gegen die,,Chicanen" der Metaphysik. Das Problem der objektiven Gültigkeit der Mathematik."

4. Das Raum- und Zeitproblem in der Naturphilosophie. Boscovich

Die Analyse des Stossvorganges. Das Postulat der Continuität. Maupertuis' Kritik des Continuitätsgesetzes. Die Continuität im Sein und im Geschehen. Der „imaginäre“ und der physikalische Raum. Kritik der Boscovich'schen Raumlehre.

Idealität und Realität.

377

381

386

392

Inhalts-Verzeichnis.

Drittes Kapitel: Die Ontologie. - Der Satz des Widerspruchs und der Satz vom zureichenden Grunde.

I. Denken und Sein. Der Wahrheitsbegriff bei Leibniz und Wolff
Die Kritik der Wolffschen Lehre: Andreas Rüdiger. Die
sinnliche Grundlage der mathematischen Gewissheit. Formale
und materiale Kriterien des Seins
Chr. Aug. Crusius.

Die Kritik der Ontologie.

Begriff und Existenz. Die ein

"

fachen Begriffe und die „Deutlichkeit des Abstraktionsweges".
Das Problem der Notwendigkeit. Die neue Methode"
von Crusius' Philosophie und ihre geschichtliche Wirkung:
Lambert und Mendelssohn

Joh. Heinr. Lambert

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Das Solide und die Kräfte". Wirklichkeit und „Gedenkbar-
keit". A priori und a posteriori: Leibniz und Locke. Die
,,einfachen Möglichkeiten" und ihre Verknüpfung. Das Reich
der Wahrheit". - Der Gesichtspunkt der „Gegenstandstheorie".
Die mathematische und die philosophische Abstraktion.
Logische und metaphysische Wahrheit bei Lambert und bei
Mendelssohn.

II. Der Satz des Widerspruchs und der Satz vom zureichenden
Grunde. Wolff und seine Schule: der syllogistische Beweis
dos Satzes vom Grunde. (Darjes, Carpow, Meier)
Crusius' Kritik des Satzes vom Grunde.
Einteilung: Crusius und Schopenhauer.
Realgrund, und Erkenntnisgrund.

XI

404

408

409

415

425

Das Prinzip der
Grund und Ursache,

427

Die Kritik des Causalbegriffs: Nik. Béguelin

Die Unerweislichkeit" der metaphysischen Grundsätze.
Begriff der Ursache und die Erfahrung.

Der

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Der Satz des Widerspruchs und die „Realprinzipien der Er-
kenntnis". (Thümmig und Crusius) .

432

Viertes Kapitel: Das Problem des Bewusstseins. und objektive Begründung der Erkenntnis.

Subjektive

I. Fortbildung und Kritik von Lockes Psychologie.
Peter Browne ...

435

Die Aufhebung der „Ideen" der Reflexion. - Die „symbolische";
Erkenntnis des geistigen Seins.

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Die Associationspsychologie. Hartley und Priestley
Die Anknüpfung an die Newtonische Wahrnehmungstheorie.
Die physiologische Deutung der Association.

437

Condillac..

439

Der Begriff der Metaphysik und die Methode der Analysis.

Denken und Sprechen.

Das Denken als Rechnen: Analyse

und Erfindung.

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