Geschichte der Universität in Innsbruck seit ihrer Entstehung bis zum Jahre 1860, etc

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Continguts

Genehmigung der Privilegien und Statuten der Universität
13
Inhalt der PrivilegienUrkunde
14
Inhalt der allgemeinen Statuten
15
Inhalt der PersonalStatuten
17
FacultätsStatuten
18
Ansprüche des Bischofs von Brixen auf die UniversitätsJurisdiction
19
Publikation der Privilegien und Statuten
21
IS Hechte des Prokanzlers der Universität nach der Uebereinkunft mit dem Bischof von Brixen als Kanzler
22
Gänzliche Organisirung der Universität
24
Zweiter Abschnitt Entwicklung der Universität Innsbruck bis um das Jahr 1730
25
UniversitätsLokalien
27
Professoren der Universität Ihr Verhältniss zueinander
30
Aufstellung der Professoren
31
Sonstige Verhältnisse der Professoren
33
Emolumente der Professoren
35
Decane der Facultäten
37
Rector der Universität
38
Prokanzler der Universität
39
Lehrstoff in der Philosophie
41
Lehrstoff in der Theologie
43
Lehrstoff in der Jurisprudenz
48
Kosten für Ertheilang akademischer Würden
62
Reibungen am Veranlassung der Ertheilung von akademischen Würden
66
Besondere Geschäfte der theologischen and juridischen Professoren 38
69
Fleiss der Akademiker
72
Mittel zur Erhaltung der Disziplin unter den Akademikern Scharwache
74
41 DisziplinarVergehen der Akademiker
75
Beurtheilung dieser Vergehen
79
Die Universität als KBrper Ihre Versamminngen
80
SenatsVersammlungen gegen Professoren und Faeultäten
81
45 Verhältnis der Universität zu geistlichen Korporationen
84
46 Verhältniss der Universität zum Ordinariat Büebereensor
86
Lehrart 47
88
Guter Ruf der Univeisität in dieser Zeit
91
Katholischer Charakter der Universität
92
Geschicklichkeit der UniversitätsProfessoren
94
51 Andere Begebenheiten die die Universität berührten
98
Schluss dieser Periode Rückblick
101
Dritter Abschnitt Die Universität vom Jahre 1730 bis znm Jahre 1748
102
Disputationen ausserordentliche 50
104
Eingreifen der Regierung in die philosophischen Studien
106
Versuch der Regierung das theologische Studium zu ändern Erfolg
109
Schlichtung von Uneinigkeiten mit der medizinischen Faenltät
111
Verhandlungen über Einrichtung des medizinischen Studiums
114
juridischen Stadiums
120
Kompromittirang der Universität durch juridische Professoren
123
Aufstellung eines Superintendenten für die Universität
127
Fond und Lokalien der Universität in dieser Zeit
128
Veränderungen in der philosophischen and theologischen Faenltät 229
131
Veränderungen in der Lehrart und im Promotionswesen
133
Lehrmittel Errichtung der Öffentlichen Bibliothek
135
Akademiker und ihr Betragen
136
Wirksamkeit des akademischen Senates
137
Ruf der Universität
140
71 Andere Begebenheiten welche die Universität berührten
143
Schluss dieser Periode Rückblick
144
Vierter Abschnitt Die Universität vom Jahre 1748 bis zum Jahre 1774
146
Cboteksehe UntersuchungsCommission der Universität
147
75 Inhalt der hierauf erfolgten a h Entschliessung
148
Modifizirnng and Ausführung dieser a h Entschliessung
150
StadienReformation vom Jahre 175253
154
Weitere durch dieselbe veranlasste Einrichtungen und Folgen
159
Aufhebung des Intercalarjahres
161
Untersuchung der Universität durch Hofrath Bourguignon und Verord nungen desselben
162
Neuerungen im Jahre 176061 Facultätsdirectoren LandesStudienCom mission vermehrte theologische Professoren
165
Massregeln zur Aasführung derselben
166
Charakter dieser a h Entschliessung
169
Aufhebung der Gesellschaft Jesu
170
Universitätsfond und Lokalien in dieser Periode
172
Professoren Ihre veränderten Verhältnisse
174
Zustand der einzelnen Facultäten Theologie
175
Kuf der Universität
194
Begebenheiten welche die Universität mittelbar berührten
197
Rückblick auf diese Periode
198
Fünfter Abschnitt Di e Universität vom Jahre 1774 bis zu ihrer ersten Aufhebung im Jahre 1782
199
Unmittelbare Folgen der Aufhebung der Gesellschaft Jesu Fond Lokale
200
Veränderungen in der Anstellung und in der Besoldung der Professoren PrüfungsKonkurs
201
Veränderungen in der Theologie Neuer Lehrplan
204
Veränderungen im juridischen Studium
205
Veränderungen in der philosophischen Facultät
206
Akademiker Fleiss Sitten Zahl
208
S HO Lehrmittel
209
auffallende Erscheinungen in dieser Beziehung
211
Ruf und Ansehen der Universität
213
Begebenheiten welche die Universität mittelbar berührten
216
Schluss dieser Periode
218
Umwandlung der Universität in ein Lyceum Einrichtung desselben
219
Zerfahrenheit unter den Professoren des Lycenms
221
Errichtung des Generalseminars ür Theologen zu Innsbruck
224
Einfluss dieses Seminars auf die theologischen Studien
225
Veränderungen in den einzelnen Facultäten
226
Lehrart Promotionen
228
Akademiker Stipendien für dieselben
230
Lehrmittel
233
Akademische Kirche
236
Mässigung des freien Geistes in der a h Regierung
237
Aufhebung des Generalseminars der Theologen
238
Neue Studienplane
240
Kirchliche Vorschriften in Folge des offenen TirolerLandtages vom Jahre 1790
241
Schluss dieser Periode
243
Neue Anordnungen über das Studienwesen überhaupt
244
Wiederherstellung und Organisirung der Universität
246
Feierliche Eröffnung derselben
248
Anordnungen über die Einrichtung der Universität überhaupt
249
Fond und Lokalien der Universität
250
Professoren
251
Dekane Rektor Kanzler
252
Rektor perpetuus der Universität
253
Die theologische Facultät
256
Die juridische Facultät
257
Die medizinische Facultät
258
Die philosophische Facultät
259
Lehrart Prüfungen Promotionen
261
Akademiker Stipendien
263
Verhältniss der Universität zur Regierung
266
Einfluss der Kriege auf die Universität
270
Die Universität nach dem Uebergang Tirols an Bayern
271
Ereignisse an der Universität bis zu ihrer Organisirung unter Bayern
273
Einfluss der Universität auf Tirol in dieser Zeit
274
Organisirung der Universität unter Bayern
277
Einfluss des Jahres 1809 auf die Universität
280
Folgen des Jahres 1809 für die Universität
284
Ruf der Universität in dieser Periode
287
Rückblick auf diese Periode
289
Achter Abschnitt Von der zweiten Aufhebung der Universität bis zu ihrer Wiederherstellung im Jahre 1826
290
Assistenten des Rektors akademische Predigten etc
291
Erste Anordnungen der Studien nach Österreichischer Einrichtung
298
Bewilligung eines ausgedehnten Lyceums 203
305
Aufhebung des theologischen Studiums zu Innsbruck
312
Jubilirung des Professors v Zallinger und Austritt des Benitz Mayr
318
Die Lycealkirche
324
Wichtigere Verordnungen über Universitäts gegenstände
330
Lehrmittel
336
Vorzüglichste Veränderungen in der UniversitätsEinrichtung
343
Einrichtung des rechts und staatswissenschaftlichen Studiums
350
Lehrart
356
Eilfter Abschnitt
362
staatsrechtlichen Studien
368
Schluss
376
B Die päpstliche ConfirmationsUrkunde der Universität
388
E Dekret vom Jahre 1765 über die Einrichtung der Universität
401

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Frases i termes més freqüents

Passatges populars

Pàgina ii - Nam quis nescit, primam esse historiae legem, ne quid falsi dicere audeat ? deinde ne quid veri non audeat? ne qua suspicio gratiae sit in scribendo? ne qua simultatis ? Haec scilicet fundamenta nota sunt omnibus.
Pàgina 389 - ... irritum, et inane, si secus super bis a quoquam quavis auctoritate scienter vel ignoranter contigerit attentari. Non obstantibus praemissis, et quatenus opus sit, Nostra et Cancellariae Apostolicae regula, de jure quaesito non tollendo, aliisque Arehiy Ar Klrchenrccht.
Pàgina 389 - Sanctionis, declarationis , denunciationis , decreti, mandati, ac voluntatis infrigere vel ei ausu temerario contraire; si quis autem hoc attentare praesumpserit, indignationem Omnipotentis Dei ac Beatorum Petri et Pauli Apostolorum ejus se noverit incursurum. Datum Romae apud Sanctam Mariam Majorem Anno Incarnationis Dominicae Millesimo octingentesimo trigesimo primo Nonis Augusti Pontificatus Nostri Anno primo.
Pàgina 389 - Apostolicis, necnon quibusvis etiam iuramento, confirmatione Apostolica, vel quavis firmitate alia roboratis statutis, et consuetudinibus, privilegiis quoque indultis, et litteris Apostolicis...
Pàgina 400 - Beilage E, S. 401 ff. [Artikel] 6. seyen Ihre kk Majestät nicht ungeneigt, die Bibliothec noch mit einigen nothwendigen Werken aus einem ausserordentlichen Fundo zu versehen, doch hingegen befehlen ah dieselbe, dass jene 300 fl., welche schon dermalen zu Nachschaffung neuer Bücher bestimmt seynd, zum gleichen Behuf deren vier Facultäten, soviel als es möglich eingetheilet werden sollen, wo hiernächst Ihre Majestät auf das schärfeste anbefehlen, dass alle dermalen bei denen Professoribus oder...
Pàgina 403 - Professori einzubinden, daß er alle Jahr eine kleine Abhandlung zum Druck befördere und durch die Studien-Commission am ah Ort einsende. Die Materia soll aber, so viel als möglich, neu seyn, und diese in sein auf habendes Lehramt einschlagen. Wobey der jährlich zu Leipzig herauskommende Catalogus Dissertationum allen zum Muster dienen könne, und bestreiten wohlhabende Discipuli die Unkosten gerne, wenn man ihre Nahmen als Defendenten mitdrudket.
Pàgina 389 - Apostolicae nuntios, sublata eis, et eorum cuilibet quavis aliter judicandi, et interpretandi facultate, et auctoritate, judicari, et definiri debere, ac irritum, et inane, si secus super his a quoquam quavis auctoritate scienter, vel ignoranter contigerit attentari, non obstantibus Constitutionibus...
Pàgina 102 - daß es mit der bisherigen unbedingten Verzichtleistung auf alle Controlle von Seiten des Staates ein Ende haben müsse. Die Regierung müsse das volle Recht der Aufsicht und Einrichtung der Studien, deren Zweck doch zunächst auf den Staat und das Politicum sich beziehe, sich wahren, und folglich den Superintendenten der Universität mit weit größeren Vollmachten ausstatten, als er bisher besessen.
Pàgina 143 - Beiträge zur Geschichte, Statistik, Naturkunde und Kunst von Tirol und Vorarlberg; herausgegeben von den Mitgliedern des Ferdinandeums v.
Pàgina 403 - Lehrers gegen den andern auf das schärfste wiederum verbothen werden, und weilen die traurige Erfahrung gelehret, daß alle biss anher darwider gebrauchte Mittel zu ausrottung dieses Übels nicht hinlänglich gewesen; so seye der schuldige das erste- und zweitemal mit dem Drittel seines gehalts, das drittemal aber mit der Absetzung von seinem Lehramt ohnnachbleiblich zu bestrafen. Wäre aber jemand bey der Universität, der diessfalls schon öfter ermahnet worden, so soll auch dessen Cassation bey...

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