Person sein und Geschichten erzählen: Eine Studie über personale Autonomie und narrative GründeThe series, founded in 1970, publishes works that combine philosophical-historical studies with a systematic approach or systematic studies with philosophical-historical reconstructions. It accepts monographs both in German and in English. A condition for inclusion in the series is a positive peer review process. The series is open for open access publications. Current editors are: Michael Quante (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) and Dominik Perler (Humboldt-Universität zu Berlin). Founding editors are: Erhard Scheibe (editor until 1991), Günther Patzig (until 1999) and Wolfgang Wieland (until 2003). From 1990 to 2007 the series was co-edited by Jürgen Mittelstraß and from 2005 to 2020 by Jens Halfwassen.
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Contents
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Autonomie Identifikation und biographische Rechtfertigung | 28 |
Was ist eine Narration? | 153 |
Biographische Rechtfertigung und Narration | 234 |
Narrative Gründe und narrative Kritik | 265 |
| 274 | |
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Common terms and phrases
adäquate Akteur Anliegen Antezedens Antezedenzien Artikulation Aspekte Ausdruck Äußerungen authentisch Authentizität Autonomie backtracking Bedingungen Begriff der Person Beispiel beschreiben bestimmte Wünsche Bezug biographischen Überzeugungen daher deskriptive dramatische Struktur eben eigenen Willen Eigenschaften emotionale Signifikanz emotionalen Urteilen Emotionen Entitäten Entscheidung Episoden epistemischen Ereignisse ersten erzählen Fall Folgenden Form Frage geht gerechtfertigt gesagt gibt gilt Gründe handeln Handlung heißt hinreichend Identifikation identifizieren intentional intersubjektive intuitiv jemand Karriere einer Einstellung kohärenter komplexe Konditionale könnte Kontext kontrafaktische kontrafaktische Konditionale Konzeption lebensgeschichtlich eingebunden lebensgeschichtlichen Einbindung machen Menge mentale möglich Motive muss Narrationen narrativ Narrativität Narratologie normativen notwendig Paul Perspektive plausibel Prädikat praktischen prima facie Quasiordnung rational Rechtfertigung Relation relevant Rezipienten Rolle sagen Sätze sche scheint schen schließlich semantischen Sensitivität Sinne Skopus soll sprechen Strawsons Subjekte tatsächlich Teil teleologi Tokens Typs Überraschungswert unserer Geschichte Unterschied Verknüpfungen verstehen viele Vielmehr Volition Vorschlag Weise weitere Welt wichtige wirklich zeigen zunächst Zuschreibungen zwei Zweitens
