Urbanism and Dictatorship: A European Perspective

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Birkhäuser, 10 mar 2015 - 248 páginas

Der Städtebau der europäischen Diktaturen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts diente nicht nur der Herrschaftssicherung im eigenen Lande, sondern auch der Anerkennung durch die demokratischen Staaten. Nach der Machtübergabe an das nationalsozialistische Regime geriet er mehr und mehr zur Trumpfkarte im Wettbewerb unter den großen Diktaturen Europas – fast wie in der Zeit des Absolutismus. Jenseits aller Konflikte und politischer Orientierungen bestand ein intensiver fachlicher Austausch unter den Ländern Europas.
Eine nur nationale Sichtweise auf die Diktaturen ist daher nicht hinreichend. Der übergreifende Blick trägt nicht nur dazu bei, die Besonderheiten der jeweiligen Diktatur zu klären, er weist auch manch vereinfachtes Verständnis von deren Städtebau zurück. Das ist keineswegs nur von historischem Interesse: Die Auseinandersetzung mit Diktaturen ist immer auch Ausdruck unserer gesellschaftlichen Verhältnisse, unserer Erinnerungskultur, unserer Fähigkeit, alte und neue Formen von Diktatur zu erkennen - auch heute!
Das Buch diskutiert den Stand der Forschung zum Städtebau von fünf Diktaturen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und präsentiert exemplarisch neue Forschungsergebnisse.

 

Índice

Introduction
7
Expanding Spaces for Thought
15
Perspectives of the Field of Urban Studies
27
Perspectives of Art History
36
Italy
43
Portugal
89
Spain
117
Germany
148
Soviet Union
183
Conclusions
217
Related Activities
229
Authors
240
Picture Credits
246
Página de créditos

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Términos y frases comunes

Sobre el autor (2015)

Harald Bodenschatz, Center for Metropol.Studies TU Berlin; Welch Guerra, Bauhaus-Institut; Piero Sassi, Bauhaus-Universität Weimar

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